Noch mitten im Krieg, musste die „geheime Elite“ feststellen dass Wilson und das amerikanische Volk unbedingt neutral bleiben wollte, daran musste sich etwas ändern. Edward House, (Wilson Berater und „progressiver Kosmopolit“) und Edward Grey, (britischer Minister) schmiedeten einen perfiden Plan. Ein Schiff versenken zu lassen, hat schon einmal zum Erfolg gefϋhrt, wie sie wussten. (USS Maine im Hafen von Havanna. 1898). Der britische Passagierdampfer ‚Lusitania‘ wurde bewaffnet, voll Munition gestopft und mit 1200 Passagieren auf den Weg nach England geschickt. Winston Churchill war informiert, der deutsche Geheimdienst auf Umwegen informiert und ein deutsches U-Boot erledigte am 7.Mai 1915 den Rest. Wilson und die Amerikaner, zwar empört, blieben immer noch zäh. Die Empörung bei den Bankiers und Waffenliferanten kann man sich vorstellen. Die harte Arbeit an gewinnbringenden Investitionen drohte sich in Luft aufzulösen. Ein neuer Plan musste her.
„Der 2 November1917 fiel in die fϋr die anglo-französische Kriegsallianz finsterste Zeit des Ersten Weltkriegs. Die russiche Front… zusammengebrochen und die Bolschewiken hatten die Macht ϋbernommen. Die USA hatte sich immer noch nicht zum offenen Kriegseintritt gegen Deutschland entschliessen wollen. Damals schrieb der britische Aussenminister Arthur Balfour an Walter Lord Rothschild, einen Repräsentanten der Vereinigung englischer Zionisten, folgenden bemerkenswerten Brief: ‚Ich habe das grosse Vergnϋgen, Ihnen im Nahmen der Regierung Ihrer Majestät folgende Sympatieerklärung fϋr die jϋdisch-zionistischen Vorhaben abzugeben.‘ Auf die in dem Brief angedeutete Erklärung stϋtzte sich das Mandat des Völkerbundes ϋber Palästina. Der Völkerbund wurde damals auf ganzer Linie von den Briten kontrolliert. Er lieferte den Vorwand, um territoriale Verschiebungen mit weltweiten Auswirkungen zu erzwingen. Die in dem Schreiben fast beiläufig gemachte Bemerkung ϋber die ‚bereits in Palästina lebenden nichtjϋdischen Gemeinden‘ bezog sich auf ϋber 85 Prozent der dort lebenden Bevölkerung. Es handelt sich um arabische Palästinenser. 1917 gab es in Palästina weniger Juden pro Kopf der Bevölkerung als in Deutschland, nämlich weniger als ein Prozent…Beide, Balfour wie Lord Rothschild, gehörten der neuaufkommenden imperialistischen Fraktion der britischen Elite an, die ein dauerhaftes, weltumspannendes ‚neues Empire‘ errichten wollte. Es sollte sich nicht wie bisher auf militärische Machtmittel stϋtzen, sondern auf die neuen Methoden der sozialen Kontrolle, auf Medienfehlinformationen und sozio-psychologische Manipulation“. (Mit der Ölwaffe zur Weltmacht. F. William Engdahl)
Balfour hatte die richtigen Ansprechpartner mobilisiert. „J.P.Morgan jr, (Die Kredite und Schuldverschreibungen liefen ϋber sein Haus) beschloss die Kriegserklärung. Der Kongress war reif gemacht. Am 6 April 1917 trat Amerika an die Seite seiner Freunde, um seine Milliarden zu retten“. (W.Engdahl)
Am Ende des Kriegs war die Zeit reif, zum Glϋck noch ohne Hilfe des unschlagbaren Propaganda Werkzugs – Glotze, die entsprechenden Horrormärchen zu verbreitet. Das war auch dringend nötig, um die parasitären Versailles Diktate zu rechtfertigen, und um zu vertuschen, wie der Erste Weltkrieg angezettelt wurde und wer davon profitieren wϋrde. Unsere Genossen haben frϋh den Wert der sich endlos wiederholenden “Nachrichten” erkannt. “Ist es schon Wahnsinn, so hat es doch Methode!“, erkannte schon William Shakespeare.
“Die rote Revolution schwappte nicht nur nach Polen,sondern auch nach Ungarn und Deutschland ϋber. Ein amerikanischer Forscher schreibt: ‚In Ost- wie in Mitteleuropa wirkt sich die Beteiligung der Juden an der revolutionären Bewegung entscheidend auf die Intensität und Langlebigkeit der antisemitischen Vorurteile aus‘. … in dem konservativen katholischen Bayern kam eine neue Regierung linker jϋdischer Intelektueller an die Macht.Eine Woche später wurde die Republik durch eine noch radikalere Gruppe gestϋrzt, welche die ‚Zweite Bayerische Räterepublik‘ ausrief … Im Mai 1919 wurde der Aufständischenrepublik ein Ende gesetzt … Dass die Fϋhrer der kommunistischen Aufstände Juden gewesen waren, war eine der wichtigsten Ursachen fϋr das Wiederentstehen des politischen Antisemitismus im Deutschland der Revolutionszeit. (A. Solschenizyn, 200 Jahre Zusammen).
Nicht nur das, im Deutschland der Nachkriegszeit erkannte man sehr deutlich, wem sie die unnötige Verlängerung des Krieges zu verdanken hatten.
“Im Sommer 1914 brach der Erste Weltkrieg aus. Innerhalb von zwei Jahren hatte Deutschland den Krieg gewonnen und Grossbritannien stand da ohne Munition fϋr ihre Soldaten, mit Nahrungsmitteln fϋr eine Woche … Zu der Zeit meuterte die französische Armee, die russische Armee zerbröckelte. Sie sammelten ihr Spielzeug ein und gingen nach Hause, wollten sich nicht fϋr den Zar abknallen lassen. Die italienische Armee war total zusammengebrochen….Nur England, im Sommer 1916 erwog das grosszϋgige deutsche Friedensangebot, ernsthaft. Sie hatten keine andere Wahl … Die Zionisten machten den Engländern ein Angebot: ‚ Wir bringen die USA in diesen Krieg als eure Verbϋndete. Der Preis ist eine Garantie, dass wir Palästina bekommen, wenn Deutschland und seine Verbϋndeten den Krieg verloren haben‘….Es ist natϋrlich absurd, dass England – ohne irgendwelche Interessen, Rechte oder Verbindungen zu Palästina – solch eine Garantie geben konnte. Aber sie taten es, im Oktober 1916 … Die grossartige Balfour Declaration, von der wir so viel hören, ist unecht wie eine drei Dollar Note … Wie der Krieg endete und die Deutschen zur Pariser Friedenskonferenz kamen, erschienen auch 117 Juden dort, um ihre Interessen zu vertreten. Ihr Fϋhrer war Bernard Baruch. Ich war da, ich mϋsste es wissen … Wie die Deutschen erkannten, dass sie den Krieg verlieren mussten, weil eine kleine Gruppe Zionisten ein Auge auf Palästina geworfen hatte, waren sie natϋrlich nicht erfreut. Bis zu dem Zeitpunkt, ging es den Juden in keinem Land der Welt besser, als in Deutschland.”
(Benjamin Freedman speaks on Zionism; http://www.sweetliberty.org/issues/israel/freedmanhtm )
Zum Glϋck fϋr das deutsche Volk wurde bei der Propaganda dick und unbeholfen aufgetragen, und der Spuk verlief sich teilweise im Sande. Der Mythos vom bösen Hunnen und von der deutschen Alleinschuld an dem Krieg, da nie offiziell wiederrufen, spukt leider immer noch in manchen Köpfen herum. Bei der nächsten Gelegenheit, nach dem zweiten Weltkrieg, sollten die verbleibenden Schwachstellen ausgemerzt sein. Das gelang dank Edward Bernais. Sein Werk, Propaganda, basiert zum grossen Teil auf den Thesen seines Onkels Sigmund Freud, und von dem Buch profitierten Geheimdienste in aller Welt. Der Schweizer Psychoanalytiker C.G.Jung, dessen occultisch durchwachsenen Thesen selbst Freud suspekt waren, musste noch bis 1945 warten bis er ordentlich dick auftragen durfte.