Propaganti: A weapon of myth destruction
A weapon of myth destruction

Ein Rückblick. Teil 1. – Bis 1919.

Da haben wir das Stichwort.  Nationen; natϋrlich gewachsene, potentiell stabilen Gebilde, wenn es uns nur gelänge, eine Ansammlung machtbesessener Diktatoren und ferngelenkter “Demokraten”, vom Verwaltungsapparat fern zu halten. Sie mϋssen entweder „ verschwinden” oder  „neu orientiert” werden. Der zitierte Text ist nur einer von hunderten Selbsbekenntnissen, die damals die Runde machten. Den Verschwörern war klar, dass die Verwirklichung ihrer ehrgeizigen Pläne nur mit starker Unterstϋtzung möglich war. Ein ϋberdurchschnittlich starker Einfluss bei den Banken, Zeitungen und später in der Unterhaltungsindustrie, heute Soziale Netzwerke, war unerlässlich. Die frohe Botschaft, dass nicht die dunklen Mächte hinter den Kulissen, sondern die Nationen selbst fϋr den machtbesessenen Wahnsinn (endlose Rϋstungsspirale) verantwortlich sind, galt es unter der “verwirrten Herde” (Walter Lippman von der berϋchtigten Creel  Commission) zu verbreiten. Den neuen Plan hatte man schon in der Schublade: Der Übergang von der Gemeinschaft zur zusammenhaltslosen Gesellschaft sollte fast unbemerkt inszeniert werden. Der rote Faden reisst nicht ab bis heute. George Soros und seine Open Society Foundation, Mark Zuckerberg mit der F.W.D. Open Borders Lobbygruppe. Die versteckte Botschaft unverändert, „full spectrum dominance“ neuerdings auch „corporations over nations“. George Orwell hatte die Brut allerdings schon durchschaut: Die Schweine lassen sich wählen oder werden in einflussreiche Positionen installiert.

“Die Wilson Administration (1916) war zum Krieg verpflichet und musste etwas tun. Sie grϋndeten eine Regierungs-Propaganda Kommission, die Creel Commission. Binnen 6 Monaten war sie erfolgreich und verwandelte die pazifistische US Bevölkerung in eine hysterisch-kriegslϋsterne, die alles Deutsche zerstören wollte. Die in den Krieg ziehen wollte um die Welt zu retten.” (Noam Chomsky, Media Control, The Spectacular Achievements of Propaganda). Bis heute hat sich daran noch nichts geändert. 

Der “Mob” war ϋberaus erfolgreich, wie die organisierten Finanzkrisen und der von Propaganda triefende Ausfluss der systemkonformen „Leitmedien“ deutlich macht.  Die Methoden, die angewandt werden, um die „Leitkultur sinngebend zu prägen“ oder um aufklärende Bestrebungen zu unterdrϋcken, gleichzeitig glaubwϋrdig eigenes Verschulden leugnen, sind ausreichend dokumentiert (N. Chomsky. Manufactured Consent + Media Control.  Carl Bernstein. The CIA and the Media. Wolf Kalz. Gesellschaftlich-politische Lϋgen im Dienste von Kriegsgewinnlern und Vasallenherrschaft).  Der Schwarminstinkt erledigt dann den Rest,  voll im Trend: „ Eine Lichterkette hier, eine Kundgebung dort, eine Charity an einem anderen Ort“, mit dressierten Zombies dazwischen die ihre Parolen grölen: “Deutschland verrecke” oder “Bomber Harris, do it again.”

In wenigen Jahren hatten die Geheimbϋndler viel  geschafft in Europa und anderen Teilen der westlichen Welt. Wo sie anfangs nur auserwählte Nationen im Visier hatten, eröffneten moderne  Errungenschaften, (Industrie, Verkehr, Kommunikation, Unterhaltung) ungeahnte Möglichkeiten. Das ultimative “One World” Nirwana, komplett mit “Multikulti Globalistan” und “Open Society” rϋckte in den Bereich des Möglichen. Hier und da regt sich Widerstand aber im Groβen und Ganzen meinte man, die Sache im Griff zu haben.

“Wir können dies offen tun. Während der ersten 30 Jahre der Republik haben wir unsere Macht und unsere Fortschritte geheim gehalten; mit dem 20. Jahrhundert ist das jϋdische Zeitalter angebrochen; wir herrschen, und die Welt soll es wissen.
Wir herrschen ϋber Frankreich kraft desselben Rechtes auf das sich die Europäer beriefen, um Indianer auszurotten und die Kaffern gefϋgig zu machen: das Recht der hochwertigen ϋber eine minderwertigen Rasse. Das ist Naturgesetz.
Dem französischen Einheimischen ist eine gewisse Intelligenz nicht abzusprechen. Er  fängt an zu verstehen, was er gewinnen könnte, wenn er sich in das Unvermeintliche schickt. Er sucht um unsere Belehrungen, unsere Ratschläge, unsere Triebkraft auf allen Stufen der politischen, wirtschaftlichen, kϋnstlerischen, philosophischen, literarischen Tätigkeit nach.”
(Isaac Blϋmchen,  Das Recht der ϋberlegenen Rasse,  1914).

Dieser vom Gröβenwahn geprägte Text gefiel  dem Verleger Isidor-Nathan Goldlust in Krakau so gut, dass er im Jahre 1934 eine neue Auflage veranlasste.  Wer sagt denn heute noch so etwas, sollte man fragen? Die „Philosophin“ Barbara Lerner Spectre teilte dem Sender IBA-News 2010 folgendes mit: …„Die Europäer gelangen jetzt in ein multikulturelles Stadium und uns Juden wird die dabei fϋhrende Rolle ϋbel genommen. Aber ohne diese fϋhrende Rolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht ϋberleben“.  In der Wortwahl etwas  gemässigt, tönte Alan Dershowitz in New York am 09. 05. 2017: … ”Wir sind berechtigt, unsere Macht zu gebrauchen.Unser Beitrag zum Erfolg dieses Landes ist ϋberdurchschnittlich hoch, wir haben unseren Einfluss verdient … Kein Land der Welt hat in den ersten 69 Jahren seiner Existenz einen grösseren Beitrag zur Humanität geleistet als der Staat Israel”. (Phillip Weiss,  www.mondoweiss.net ).