SWA/Namibia im Schatten diverser Machtbestrebungen.
„Geschichte ist eine kulturelle Dichtung, kontrolliert von denen die sie erschufen. Wurde mir jemals erzählt, dass der Krieg meines Vaters gegen die Hunnen in Wahrheit eine Schlacht um die kapitalistische Oberhoheit war? Nein, mir wurde eine Lϋge aufgetischt…..Wer braucht schon eine glorreiche Vergangenheit, wenn eine solche sehr leicht erfunden werden kann.” (Steven A. Grasse und Penny Rimbaud. The Evil Empire.)
Die Versaillesr Diktate.
Nun, ganz so leicht war es nicht, unsere Genossen mussten sich ordentlich ins Zeug legen, um dieses zu bewerkstelligen. Damals gab es noch eine Menge Leute, die dem aufkeimenden Deep-State nicht über den Weg trauten. Vor allem in den USA und Kanada gab es Stimmen, die den Mut hatten, über die wahren Hintergründe zu berichten – Sidney B. Faye, Harry Elmer Barnes, John S. Ewart und der renommierte Professor Qarrol Quigley, dessen Werke erst nach seinem Tod veröffentlicht wurden, aus Sorge vor der Rache des Establishment.
Der amerikanische Kongress war überhaupt nicht mit den absurden Vorschlägen seiner britischen und französischen Kollegen einverstanden, hat die Diktate nie ratifiziert und trat nie dem Völkerbund bei.
Das allerdings hielt die Vertreter des U.S. Finanzsektors nicht davon ab, sich an der Orgie zu beteiligen. In USA und Europa gab es auch noch unabhängige Zeitungen, was dazu führte, dass in den deutschen Grossstädten tausende auf die Strasse gingen, die das Schmierentheater durchschauten. Deutsche Vertreter waren bei den Verhandlungen nicht zugelassen. Zum Glück waren die effektivsten aller Propagandawerkzeuge, Lizenz-Medien und zwangs-finanzierte „Staatsfernsehsender“, erst Jahre später einsatzfähig.
Ich komme leider nicht umhin, über ein paar hochinteressante Details aus dieser Zeit, zu berichten. Die Schlussfolgerungen, die sich daraus ergeben sind einfach zu faszinierend.
