Propaganti: A weapon of myth destruction
A weapon of myth destruction

Ein Rückblick. Teil 2. – Bis 1939.

Bevor der heiss ersehnte Krieg endlich ausbrach, ging es zum Leidwesen der geheimen Elite, wo immer sie es sich gemütlich gemacht hatten, in Deutschland  kräftig voran.

1933 – Aufgrund der gewaltigen Aufrüstung der Alliierten Mächte, im Widerspruch zu den Versailles und Völkerbund Verträgen, trat Deutschland wieder aus dem Völkerbund aus. 
1935 – Saargebiet heimgeholt.
1936 – Rheinland vollständig befreit.
1937 – Kriegsschuldlüge ausgelöscht.  (Wurde leider später in manchen Köpfen wiederbelebt.)
1938-39 –  Österreich, Sudetenland und Danzig wieder angeschlossen unter rauschendem Beifall des Volkes in den Gebieten. 

Das Volk atmete auf, krempelte die Ärmel hoch und ein Wirtschaftswunder entfaltete sich. Dieser Begriff wurde von Dr. Hans E. Priester in dem Buch, Das Deutsche Wirtschaftswunder, aus dem Jahre 1936 geprägt. Deutsche Schiffbau, Eisenbahn und Automobilprodukte wurden in alle Welt verkauft. Grosse Bauunternehmen bauten Dämme und Wasserkraftwerke in Korea, China und Brasilien. Die Betreiber grosser internationaler Banken waren nicht beeindruckt, dass viele dieser Geschäfte im Tauschhandel System, d.h. im devisenlosen Handel, unter Umgehung der grossen U.S. Banken, abgewickelt wurden. Insbesondere in Südamerika wurde der Tausch von landwirtschaftlichen Gütern gegen industrielle Produkte eingesetzt. Dadurch wurde die Konkurrenzfähigkeit und die Gesundheit der U.S. Wirtschaft, mitsamt dem Ansehen ihres Präsidenten, gewaltig in Mitleidenschaft gezogen. 

Zur Überwindung des Massenelends und der Verwahrlosung, wurde in Deutschland mit viel Energie daran gearbeitet, die Arbeitslosigkeit drastisch zu reduzieren. Diese war nach dem Schwarzen Freitag an der New Yorker Börse in dem Jahre 1929, von 2 Millionen auf 6,5 Millionen im Jahre 1932 angeschwollen und dann 1937 auf 1,5 Millionen reduziert worden, der niedrigste Stand in ganz Europa.

Deckblatt einer 32 Seiten Broschüre für den KdF Wagen der für jeden Arbeiter erschwinglich sein sollte.

Vorangetrieben von der Deutschen Arbeiter Front (DAF) wurde 1937 mit dem Bau der Fabrik in Fallersleben begonnen um den, seit 1937 von Ferdinand Porsche und Anderen entwickelten „modernen und sozial fortschrittlichen“ Volkswagen zu bauen. Produktionsbeginn war 1939, und erste Auslieferungen waren für 1940 vorgesehen.
Der Kaufpreis der Limousine war 990.- Reichsmark. Der Erwerb war mittels einer Sparkarte ( 5.- RM pro Woche) geregelt, und Versicherung konnte auch per Sparkarte vorab beglichen werden. „Für jeden Kraftfahrer ist es soziale und moralische Notwendigkeit, haftpflichtversichert zu sein.“

Die Regierung stampfte ein einmaliges Sozialprogramm aus dem Boden. Kinderlandverschickung, Volkswohlfahrt, Mütterurlaub und sozial schwache in den Urlaub, sogar auf Kreuzfahrtschiffe. Selbst Churchill fand lobende Worte für diese Programme. Korruption und Kriminalität sanken auf einen Tiefstand, der seither nie wieder erreicht wurde.

Das alles war zuviel für die „Geheime Elite“, es bestand dringender Handlungsbedarf, und die Hasskampagne wurde noch einmal intensiviert. In seinen „Erinnerungen“ liess Winston Churchill nachträglich die Katze aus demSack. „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“