Der oben erwähnte „grösste Raubzug“ belegte allerdings nur 12 Jahre lang die Spitzenposition. Am Ende des Kriegs der nun folgte, vollzog sich das, vor Jahren schon generalstabsmässig geplante „Unternehmen Patentenraub 1945“.
„Nur durch den Raub deutschen Wissens und jahrelanger Zwangsarbeit deutscher Wissenschaftler und Techniker in den USA (auch in Russland, Frankreich und England) war es möglich, dass die Vereinigten Staaten ihre Wirtschaft und Rüstung auf neue Grundlage stellen und an die Spitze der Entwicklung kommen konnte…mit denen die US-amerikanische Wirtschaft anschliessend Milliarden Gewinne machte.“ (Unternehmen Patentenraub 1945 von Friedrich Georg. Eine Buchbesprechung.)
Aus dem Masonic Digest 1933. F.D. Roosevelt. Der vierzehnte Freimaurer im Amt des U.S. Präsidenten.
Der Schwiegersohn dieses Präsidenten hat ein interessantes Buch über ihn geschrieben. Curtis B. Dall. – FDR, MY EXPLOYTED FATHER IN LAW. Wer sich ein Bild von F.D. Roosevelt machen will sollte es lesen, statt sich mit dem beschönigenden Wälzer in 3 Bänden von Arthur M. Schlesinger herumzuschlagen. Eine Bewertung des Buches von Dall auf Amazon sagt folgendes. „Das Buch hilft, zu verstehen, dass der eitle, ehrgeizige und arrogante FDR keine Prinzipien hatte und lieber dem Rate seiner Berater folgte. Seine gefügige Art, sich anzupassen macht ihnzum besten Kandidaten der Botschafter der Novus Ordo Seclorum Gruppe. (Neue Ordnung des Zeitalters, heute könnte man sagen, Zeitalter der Parasiten) So konnte er leicht als Aushängeschild fungieren für das Council of Foreign Relations und deren freimaurerische Betreuer, die in seinen Wohnungen herumlungerten, um die Neuen Weltordnungs-Phantasien der internationalen Banker zu fördern.“ Zur Belohnung gab es 16 Jahre im Amt. Diese Einschätzung erklärt sein Verhalten im Amt, mitsamt den Begleitumständen in seinem Umfeld.
Der Faschismus, d.h. das Zusammenwachsen von Politik und Wirtschaft unter der Vormundschaft der Politik, fand bei Franklin Roosevelt und Winston Churchill regen Zuspruch. Churchill sah Mussolini als „den grössten Gesetzesgeber unter Männern.“ Roosevelts National Recovery Administration (NRA) deklarierte unumwunden,
„Die Faschistischen Prinzipien sind sehr ähnlich denen, die wir hier in Amerika entwickelt haben.“ Roosevelt selbst war sehr beeindruckt von dem, was Mussolini erreicht hatte. Ronald Reagan machte sich im Jahr 1976 sehr unbeliebt, als er sagte: „Der Faschismus war in Realität die Basis für den New Deal.“
Auch über Hitler und sein Aufbauprogramm hatten Churchill und Roosevelt lobende Worte auf Lager, allerdings, bedingt durch ihren Hass auf alles Deutsche, stark eingeschränkt. Zu allem Überfluss musste Roosevelt mit ansehen, wie die deutsche Wirtschaft schnell wieder in Gang kam, während sein „New Deal“ in der Flaute vor sich hin dümpelte. Sein ungezügelter Hass gegen alles Deutsche wurde dadurch noch weiter gesteigert.
Bis zum heutigen Tag sind Churchill und Roosevelt Apologeten eifrig beschäftigt, die damaligen Äusserungen der beiden Helden ins rechte Licht zu rücken.
Gegen dieses rasche Aufblühen der Deutschen Wirtschaft musste natürlich etwas unternommen werden. Da, wie schon erwähnt, das Hauptquartier der Geheimen Elite inzwischen an die USA Ostküste verlegt worden war, waren die prominentesten anti-deutschen Hetzer hier zu finden. Aus einer langen Liste haben sich fünf von ihnen besonders hervorgetan.