Propaganti: A weapon of myth destruction
A weapon of myth destruction

Ein Rückblick. Teil 2. – Bis 1939.

Die Planung für den kommenden Krieg lief an allen zukünftigen Fronten. Die wenigen warnenden Stimmen wurden in der antideutschen Propagandaflut untergebuttert. Der Leiter der Europaabteilung im Foreign Office, W. Strang sagte am 16.8. 1939:  „Das Urteil der Geschichte wird dahin gehen, dass die Presse die Hauptursache des Krieges war. Wenn es einen Waffenstillstand geben soll – und das ist die letzte Hoffnung – muss die Misshandlung der Deutschen Minderheit in Polen aufhören. Von allen Deutschen – man glaubt es oder nicht – ist Hitler der Gemässigste, soweit es Danzig und den Korridor betrifft.“ Er vergass zu erwähnen, dass die Presse natürlich nur das Werkzeug der geheimen Elite war und ist.

Der britische Generalankläger des IMT Nürnberg, Sir Hartley Shawcross, schrieb in später Erkenntnis am 16.10. 1985:  „Schritt für Schritt bin ich immer mehr zu der Überzeugung gekommen, dass die Ziele des Kommunismus in Europa finster sind. Ich klagte die Nationalsozialisten in Nürnberg an. Zusammen mit meinen russischen Kollegen verdammte ich die Nazi-Aggression und den Nazi-Terror. Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt! Nach den Prinzipien unserer Politik der Balance of Power haben wir, angespornt durch die Roosevelt Regierung, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, dass Hitler Recht hatte. Anstelle eines kooperativen Deutschlands, das er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt und gedemütigt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden und dieselbe Taktik hemmungslose Anwendung findet.“
(Zitiert in Kriegsursachen – Kriegsschuld von Helmut Schröcke.)

Die Taktik der Umkreisung und der hemmungslosen Kriegstreiberei beschränkte sich natürlich nicht nur auf die Sowjetunion. Wie berichtet, waren die machthungrigen Brüder und Genossen weit verbreitet und in Stellung gebracht. Auch in „ahnungslosen“ Ländern, wie in Belgien, Holland und Luxemburg, wurden Vorbereitungen zum kommenden Konflikt getroffen. In Deutschland operierten eine Reihe von Verrätern, die heute als heldenhafte Widerstandskämpfer gefeiert werden. Zu diesen äusserte sich Lord Vansittart abfällig: „England braucht in Deutschland keinen Secret Service mehr: die Deutschen selbst kommen ja in Scharen zu uns und erzählen uns alles.“
Am 10.9.39 vertraute Chamberlain seinem Tagebuch diesen Eintrag an: „Es lag uns daran, die Dinge sich zuspitzen zu lassen.“  Das ist ihnen vorzüglich gelungen.

Nach der ersten britische Beistandserklärung vom 13.3.1939 leitete Polen ein paar Tage später die Teilmobilmachung ein. Oberbefehlshaber Rydz-Smigly tönte sodann: „Polen will den Krieg und Deutschland wird ihn nicht verhindern können.“ Am 25.8.1939 erfolgte die zweite britische verschärfte Beistandsgarantie, direkt bezogen auf einen Angriff seitens der deutschen Nation. Polen reagierte am gleichen Tage mit den Beschuss deutscher Verkehrsflugzeuge, mit einer Steigerung der mörderischen Terrorakte gegen deutsche Minderheiten und mit einer Generalmobilmachung, gleichbedeutend mit einer Kriegserklärung.

Am 1.9.1939 blieb der deutschen Regierung keine andere Möglichkeit, als einen Akt der Selbstverteidigung einzuleiten und somit allen vorhergehenden Verhandlungen und Zugeständnissen ein Ende zu bereiten. Adolf Hitler dazu: „Ich habe mich nun entschlossen, mit Polen in der gleichen Sprache zu reden, die Polen seit Monaten uns gegenüber anwendet.“

Das Büfett war angerichtet, unsere übermächtige „Geheime Elite“ zwar noch weit entfernt von der fast uneingeschränkten Machtentfaltung, die die „Globale Elite“ in Form des „Digital-finanziellen Komplexes“ in den  Jahren 2015 bis 2021 auftischen würde, konnte hemmungslos zulangen. London und Paris, im Wissen zwei kraftstrotzende Bundgenossen im Hintergrund herumlungern zu haben, zögerten nicht lange. Zwei Tage später erklärten beide den Krieg gegen Deutschland.

Nun war der lang ersehnte Krieg losgetreten und die Lawine an brutalen Zivilisationsbrüchen, die  erwartungsgemäss an allen Fronten ausbrechen würden, mussten unbedingt verschleiert werden. Zu dem Zweck musste die antigermanistische Propagandawelle noch weiter angekurbelt werden. Das war unerlässlich, um später eine entsprechend bereinigte Version der Geschichte des Zweiten Weltkriegs zu präsentieren. Die Erfahrung hatte gelehrt, dass es an gefügigen Handlangern, unter Akademikern, in den Breitband-Medien und unter den Politikdarstellern nie mangelte, um solches zu vollbringen. Die haarsträubendsten Geschichten konnten glaubhaft eingetrichtert werden, bevorzugte ideologisch eingefärbte Strömungen mit Energie versorgt werden. Mittels endloser Wiederholung und Stigmatisierung von Skeptikern und Personen, die den Narrativ in Frage stellen, wurde effektiver Widerstand unterdrückt.

Nach dem Krieg zeigte sich, dass aufgrund dieser Initiative ein gewaltiger Wirtschaftszweig aufgebaut werden konnte. Eine gigantische Fake-News Manufaktur, getragen von einer Horde von  Autoren und Filmemachern, denen dabei über Jahrzehnte noch, ein sicheres Einkommen beschert wurde. Man muss sich fragen, womit sich dieser riesige Personenkreis ohne die National Sozialistische Deutsche Arbeiterpartei, („Nazis“ für leichtgläubige Allesschlucker und Leute, die es nicht schaffen, in diesem Zusammenhang, das Wort „Sozialistische“ über die Lippen zu bringen) die Zeit vertrieben hätte.
Nun, da ist ja noch die „dunkle“ deutsche Kolonialgeschichte, mit der man seinen Lebensunterhalt bestreiten kann,  wie uns noch im Jahre 2021 deutlich vor Augen geführt wird. Und weitere Sündenböcke an denen diese zeitgeistkonformen Ideologen ihre Energie auslassen können, werden leicht gefunden und erfunden.