In den Jahren vor der Machtergreifung der National Sozialisten, als die Last der Zwangsmassnahmen fremder Mächte nicht mehr zu ertragen war, sahen sich die „Betreuer“ der politischen Eliten schon kurz vor dem Ziel.
In Deutschland und Österreich herrschten katastrophale Zustände und die schnell aufeinander folgenden Kabinette konnten sich nur mittels Notstandsparagraphen im Amt halten. 13,5 Millionen Arbeitslose, Kurzarbeit, Wirtschaft und Industrie vor der Auflösung, Landwirtschaft vor dem Ruin, und die Schifffahrt stand still.
Aber ein neuer Hoffnungsträger erschien auf der Bildfläche und versprach eine Verbesserung der Lage. Wie unter den gegebenen Umständen zu erwarten, kam Adolf Hitler (1933) an die Macht; den Fussstapfen des Benito Mussolini folgend, der bereits seit 1922 in Italien an der Macht war. Die Partei leitete weitreichende Initiativen ein, um die Lage der Deutschen zu verbessern. Mussolini und Hitler verband ein ähnlicher Werdegang. Beide wurden im Krieg an der Front schwer verletzt, beide waren ursprünglich Sozialisten, die erkannt hatten dass die sozialistische Ideologie sich immer mehr dem parasitären Kommunismus zugewandt hatte. „Auf die wachsenden Umsturzbestrebungen der Sozialisten und besonders der von ihnen abgespalteten, von Moskau abhängigen Kommunisten erfolgte von nationaler Seite die folgenreiche Reaktion der rasch anwachsende Bewegung des
Faschismus.“ (Der Grosse Brockhaus. 1954)
Das Jahr 1933 brachte allerdings grosse Umwälzungen: im März kamen in Deutschland Adolf Hitler und in USA Franklin Delano Roosevelt an die Macht. Beide erbten die Folgen der tiefsten wirtschaftlichen Depression aller Zeiten. In Deutschland als Folge des vergangenen Krieges und der Versailles Diktate, in USA organisiert von einer kleinen Gruppe Menschen im Hintergrund. Als Hitler, teilweise finanziert von grossen US Banken, die Macht erlangte, reagierte ein Teil der „Geheime Elite“ prompt mit dieser Kriegserklärung. Seither versuchen diverse Interpreten diese Erklärung, in fetten Zeilen auf dem Titelblatt der Daily Express vom 24. März 1933, als ungeschickte Formulierung, die nur zu einem Wirtschafts-Boykott aufrief, darzustellen. Die Begleitumstände, sowie Hass und Hetze, die von den grossen Medien, sowie prominenten Zionisten verbreitet wurde, sprachen eine andere Sprache.
Bereits ein paar Tage später holte die geheime Elite, mittels ihrer ins Amt geschobenen Marionette zum Schlag gegen die Bürger der USA. aus. Am 5. April unterschrieb Franklin Delano Roosevelt ein Ermächtigungsgesetz, genannt „Executive Order 6102.“ Vorgeblich um die Depression zu brechen und den Dollar zu stärken. Bevor die Vorlage gedruckt werden konnte, war das Gesetz bereits durchgewinkt. Senator Bertrand S. Snell meinte dazu lakonisch – „insgesamt jenseits der Normalität.“ Das Gesetz basierte auf ein Gesetz aus dem Ersten Weltkrieg,
„Trading with the enemy act, 1917“ genannt. Es wurde schlicht und einfach angepasst an jeden „Notstand“ wie von dem Präsidenten je nach Bedarf deklariert. Bis auf ein paar Goldmünzen, die man behalten durfte, musste alles Gold zu einem diskontierten Preis an den Staat verkauft werden. Gezahlt wurde mit bedrucktem, wertlosen Papier genannt „Legal Tender.“ Zu Recht wurde dieses Gesetz als „Der grösste Raubzug aller Zeiten“ benannt. Das Gold war somit in die Federal Reserve Bank gewandert, und die hatten nun genug Reserven, die Alliierten Mächte, sowie den „Feind“, den sie ins Auge gefasst hatten, mit Technologie, Waffen und Finanzen zu versorgen. Das Verbot, mit dem Feind Handel zu treiben, galt natürlich nicht für die Beschaffung von Finanzen und Waffen. (https://mises.org/library/great-train-robbery-1933)
In diesem Zusammenhang ist ein Zitat vom 6. Januar 1919 interessant: „Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Grossteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg zu entfesseln.“
(The Jewish World. London.)