Propaganti: A weapon of myth destruction
A weapon of myth destruction

Ein Rückblick. Teil 2. – Bis 1939.

In Europa regte sich heftiger Widerstand unter den dort integrierten Juden, die mehr am eigenen Fortkommen interessiert waren, als an dem schon seit langer Zeit propagierten, zionistischen Kolonialprojekt in Palästina.

Dieses Projekt erblickte im Jahre 1896 in der Schrift „Der Judenstaat“ von Theodor Herzl, das Licht der Welt. Offizielles Programm wurde es am ersten Zionistenkongress in Basel im darauf folgenden Jahr. Herzl beschrieb seine Vorstellung von der neuen Heimat für seine Glaubensgenossen in dem Roman „Altneuland“, veröffentlicht 1902. Seither wurde das Projekt über die Jahre schonungslos vorangetrieben, und ein neuer Krieg sollte dabei behilflich sein.

Bernat Lecache, französischer Vertreter der jüdischen Weltliga schrieb am 20.7.1932: „Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“
Vladimir Jabotinsky, Gründer der Terrorgruppe Igrun Zvai Leumi, Januar 1934: „Wir werden einen geistigen und materiellen Krieg der ganzen Welt auslösen, um Deutschlands Ambitionen, dass sie wieder eine grosse Nation werden, zu verhindern… Aber unsere jüdischen Interessen verlangen die komplette Destruktion Deutschlands.“
The American Hebrew.   In der Ausgabe vom 3. Juni 1938 prahlte das Blatt, dass sie Juden in einflussreiche Positionen in Britannien, Russland und Frankreich platziert haben, und dass diese „drei Söhne Israels“ den Nazi Diktator zum Teufel schicken würden.
Rabbi Felix Mendelsohn, 8. Okt 1942: „Der Zweite Weltkrieg wird ausgetragen, um die Grundlage des Judaismus zu verteidigen.“
Chaim Weizmann, Präsident des Weltjuden Kongresses, Leiter der Jewish Agency und später Präsident von Israel, äusserte sich sehr oft in ähnlicher unverhüllter Form. „Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, dass dieser Krieg unser Krieg ist.“ 
Rabbi Stephen S. Wise (Weisz) NYT 1900: „Es gibt 6.000.000 lebende, blutende, leidende Argumente zugunsten des Zionismus.
New York Times 1906. „…der Zustand und die Zukunft von Russlands 6.000.000 Juden erfolgte durch Dr. Paul Nathan am 12. März in Berlin auf der Jahrestagung des Hilfsvereins der Deutschen Juden…Er verliess St. Petersburg mit der festen Überzeugung, dass die systematische und mörderische Ausrottung die einstudierte Politik der russischen Regierung für die ‚Lösung‘ der Judenfrage ist.“
Zehnter Zionisten-Kongress 1911. Präsident David Wolffsohn: „In Russland, wo die Hälfte unseres Volkes lebt,
seufzen noch sechs Millionen Juden unter fürchterlichem, unerträglichem Drucke.“
The Boston Sunday Globe. Jacob de Haas, 1915: „Der einzige Punkt, in dem alle kriegführenden Elemente einig sind, ist in der Tat, dass die Juden und Palästina am Ende des Holocaust stärker als bisher zusammen sein werden.“

Eine kleinen Auswahl von 300 ähnlichen Zitaten aus – Das 6-Millionen Opfer-Buch. 1869 – 1945,  in der Serie  Wissenschaftliche Quellentexte der Hanse Buchwerkstatt in Bremen.  Welche seherischen Fähigkeiten doch im Zionismus schlummern. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass das Leiden der Juden sich vor 1914 hauptsächlich in Russland abspielte und danach abrupt nach Deutschland übersprang. Zumindest signalisieren die meisten Zitate und Berichte das. 

Nun zu den Protesten von deutschen Juden gegen die Boykott-Hetze die, gelenkt von der US. Ostküste, auf Deutschland niederging.

„Deutschland wird von einer ungeheuren Schmutzwelle umbrandet. Alle Nutzniesser des Versailles Diktates, die schon den Zusammenbruch ihrer Gewaltpolitik gegen Deutschland unwillig anerkennen mussten, schöpfen neue Hoffnung. Als Antwort auf die Dokumentation des Freiheitswillens des deutschen Volkes entfachten sie die Gräuelpropaganda, die nur wenig hinter den Lügenberichten in der Kriegszeit zurücksteht. Wieder wollen sie der Welt jetzt einreden, dass das deutsche Volk sich nicht selbst regieren könne, dass im Interesse der Menschlichkeit und des Weltfriedens immer ein bewaffneter Gendarm jenseits unserer Grenzen stehen müsse, um uns mit ständiger Bedrohung und brutaler Gewalt in Ordnung zu halten. Es ist nicht nur das gute Recht, sondern die Pflicht des deutschen Volkes, wenn es sich mit allen erfolgversprechenden Massnahmen gegen ein derartiges Verbrechen wendet…Es kann nicht bestritten werden, dass sich an der Gräuelhetze im Ausland auch deutsche Juden mit weithin bekannten Namen führend beteiligt haben. Niemand kann über das Verhalten dieser Menschen, die ihre Bildung und ihr Vermögen, ihre ganzen Fähigkeiten, die es ihnen ermöglicht haben, das Ohr der Welt für sich zu gewinnen, Deutschland zu verdanken haben und es jetzt schmähen, stärker empört sein als die nationalen Kreise der deutschen Judenschaft.“ (Das Berliner Tagesblatt. 1.4.1933.)