Propaganti: A weapon of myth destruction
A weapon of myth destruction

Ein Rückblick. Teil 2. – Bis 1939.

Auch in Deutschland konnte man die Produkte der üblichen Trittbrettfahrer geniessen. Die Professoren Fischer (Hamburg) und Pogge von Strandmann (Hamburg und Oxford) haben heute noch einen Einfluss, obwohl ihre Thesen längst widerlegt wurden. Die Gruppe kontrollierte auch das Dictionary of National Biography, so waren sie in der Lage, die Biografien ihrer eigen Mitglieder zu schreiben. Die schriftlichen Unterlagen von Alfred Milner, König Edward, Lord Nathaniel Rothschild und anderen wurden sorgfältig gefiltert oder vernichtet, um Spuren zu verwischen. Der Begriff – fake news war noch nicht erfunden, träfe hier aber 100 prozentig zu. 

Der Reinigungsprozess der angesammelten Dokumente hielt noch lange an, wahrscheinlich bis heute andauernd. 
Als ein kanadischer Historiker 1970 in den Unterlagen forschte, verschwanden etwa 80 Prozent der Dokumente zu denen er Zugriff haben sollte. Schwerwiegende Pannen, wie sie hier und da vorkamen, mussten um jeden Preis vermieden werden. Zum Beispiel war leider das Märchen von der jungfräulichen Unschuld Belgiens, an der Planung zum Krieg zusammengebrochen. Es hatte sich gezeigt dass England, Frankreich, und Belgien eng zusammen geplant hatten, diesen Krieg vom Zaun zu brechen. 

Zum Leidwesen unserer Elite zeigte sich auch, dass es vor allen in USA, eine grosse Anzahl von Leuten gab, die sich nicht so einfach einen Bären aufbinden lassen wollten. Angespornt von einem Strom von Unterlagen, die in den 1920er Jahren in Deutschland und Russland freigegeben wurden, begannen angesehene Historiker gründlich zu forschen. Professor Sidney Fay veröffentlichte The Origins of the World War. Professor Harry Elmer Barnes schürfte noch viel tiefer in seinem Werk Genesis of the World WarWie bei den Werken von Carroll Quigley, geriet die Elite in Panik und versuchte mit allen Mitteln, solche „revisionistischen“ Bücher zu verhindern. Sogar Buchhändler wurden bestochen, solche Bücher nicht zu liefern. Immer neue offizielle Geschichten wurden nachgeschoben, die dann in den Breitbandmedien entsprechend gelobt und ausgezeichnet wurden. Es war ein Trauerspiel für die Rhodes/Milner Gruppe, dass die Werke ihrer Marionetten immer wieder zerpflückt wurden, Schmitt von Professor Michael Cochran (Missouri), Professor Fritz Fischer (Hamburg) Griff nach der Weltmacht, von Professor Marc Trachtenberg (Kalifornien). Irgendwie wollte die bevorzugte Geschichtsversion nicht nachhaltig greifen und die irritierenden Angriffe der Revisionisten nahmen kein Ende.