Propaganti: A weapon of myth destruction
A weapon of myth destruction

Ein Rückblick. Teil 2. – Bis 1939.

Dieser erbärmliche Zustand, bis zum heutigen Tag von diversen Nutzniessern gestützt, führte zu ungeahnten Möglichkeiten in der Meinungskontroll-Industrie. Für lange Zeit verborgen im Schatten des Weltgeschehens, hatten sie nun die richtigen Werkzeuge, ordentlich ins Horn zu blasen. Einschränkungen, Zensur, Unterdrückung und Stigmatisierung von unerwünschten Ansichten und Tatsachen wurde die neue Normalität. Manche der Märchen die erfunden wurden waren so sehr an den Haaren herbeigezogen, dass selbst die leichtgläubigsten Konsumenten Fragen stellen mussten. So mussten solche schnell wieder in die Mülltonne der Geschichte verschwinden. Andere Geschichten die noch überleben durften mussten natürlich geschützt werden. Die obengenannten Zensurwerkzeuge reichten nicht ganz aus und so musste die geballte Macht einer teilweise korrupten Justiz hinzugezogen werden. Allerdings hat das Aufkommen der alternativen Medien diese effektiven Kontrollwerkzeuge in Frage gestellt und so mussten geschwind die „unabhängigen“ Faktenchecker an die Front.

Eine lange Liste von weiteren Kontrollwerkzeugen, an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, wurden von fb, twitter, YouTube, Instagram und sogar von PayPal in die Wege geleitet. Selbst die Vereinten Nationen wurden werden eingespannt. Im Januar 1922, ihre General Assembly (195 Mitgliedstaaten) winkte eine Resolution durch, die von nur 2 Mitglied-Staaten entworfen war. Ohne Abstimmung versteht sich, wir sind ja so demokratisch. Nur ein unverbesserlicher Skeptiker wird sich fragen warum diese Resolution ausgerechnet den best geschützten Narrativ aller Zeiten noch besser schützen soll.

Im Jahre 2022 werden wir mit der gleichen Situation konfrontiert wie sie von Charles Mackay in seinem Buch – Extraordinary Popular Delusion and the Madness of Crowds. (1841) geschildert wurde. Seine Botschaft in Kurzfassung: Egal wie bekloppt eine Geschichte ist, sie wird von einer, entsprechend in die Massen Psychose getriebenen Bevölkerung geschluckt. Noch viel einflussreicher war das Buch – The Crowd. A study of Popular Mind/Crowd Psychology. (1895) von Gustave Le Bon. Beide hatten einen entscheidenden Einfluss auf Sigmund Freud, Wilhelm Reich, Edward Bernays und viele andere die unser Schicksal stark prägten. Die Botschaft ist deutlich: Menschenmassen, vor allen solche mit vermischter Herkunft, sind leicht zu lenken, zu erregen, zu kontrollieren und in Angst und Panik zu versetzen. Man muss nur in der Lage sein ihre Leidenschaften und Vorurteile zu entwerfen. Das klappt vorzὒglich wenn ihnen ein handfested Schuldkomplex eingetrichtert wird, basiert auf eine „unsὒhnbare historische Schuld“. (Bringschuld laut Robert Habeck) Dann ist es mὃglich alles aus und mit ihnen zu machen.

Im Februar 2022 müssen wir feststellen dass Charles Lindbergh vergeblich vor Verschwörungspraktikern warnte. Erneut stellen wir fest dass viele aktuellen Konflikte, ihre Wurzeln in lang vergangenen Zeiten haben. Der Ultra-Nationalismus eines Stefan Bandera, der heute in der Ukraine die Richtung vorgibt, entstand aufgrung der Schreckensherrschaften der kommunistischen und Polnischen Besatzer in den Jahren zwischen den zwei Weltkriegen. Die Betreiber des Krieges von 2022, wie so oft im fernen Ausland ansässig, haben dies erkannt und im Jahre 2014 nocheinmal nachgeheitzt, einen Staatsstreich organisiert, um den Topf zum ὒberkochen zu bringen.

Auf die wahren Hintergrὒnde zu den unbeschreiblichen Verbrechen die im Verlauf des 2 Weltkrieges von allen Parteien begangen wurden, kommen wir noch zurὒck. Die heranwachsende Jugend in Sὒdwestafrika/Namibia, blieb weitgehend verschont von der Zeitgeist-konformen Propaganda, die nach dem Krieg auf die Bevὃlkerung in weiten Teilen der Welt niedergerieselt wurde. Dieses Vorrecht erlaubte es vielen unter uns die Geschichten von einer anderen Perspektive zu beurteilen, und zu ausgewogenen Schlὒssen zu kommen.

Aber lassen wir diesen unsäglichen Teil der Weltgeschichte und wenden uns im dritten Teil wieder den Begebenheiten in Südwest Afrika, heute Namibia zu.

Wird fortgesetzt.