Bernard M. Baruch, vormals prominenter Berater Wilsons, Gouverneur des Staates New York, Richter am Obersten Gerichtshof und Vorsitzender des War Industries Board. Nun war er Berater Roosevelts und half erneut ,einen Krieg in die Wege zu leiten. Nach dem Krieg sagte er, in aller Bescheidenheit, während einer Untersuchung zur Vorgeschichte des zweiten Weltkriegs: „Ich hatte mehr Macht als vielleicht irgend ein anderer Mann während des Krieges.“ Auch Präsident Truman konnte nicht auf Baruch als Betreuer verzichten.
Louis D. Brandeis, von Wilson als Richter an den Obersten Gerichtshof berufen, befreundet mit den bekannten Deutschenhassern Samuel Untermeyer und Colonel Mandel-House. Er bestimmte entscheidend die amerikanische Politik in Versailles. Man muss sich fragen, wie es möglich war, dass von 156 Beratern dort 117 Juden waren. Regelmässig erhielt er Berichte von der „Information and Service Association“, einer verdeckten jüdischen Spionageagentur.
Felix Frankfurter, betreute Wilson, war Rechtsbeistand der juristischen Delegation in Versailles und arbeitete somit eng mit Brandeis. Als Richter am Obersten Gerichtshof war er natürlich Freund und Vertrauter Roosevelts.
Henry Morgenthau Jr. Finanzminister unter Roosevelt war eine treibende Kraft beim Schmieden der antideutschen Allianz und bei der Versorgung der Teilnehmer mit dem nötigen Kriegsmaterial. Betreffend der Finanzierung solcher Pläne sass er ja an der richtigen Quelle.
William C. Bullitt, nahm schon als Wilsons Attaché an den Versailles Verhandlungen teil, mitverantwortlich für die Anerkennung der Sowjetunion durch Roosevelt. Er hatte als Agent des Bankhauses Kuhn, Loeb & Co. die kommunistische Revolution in Russland mitfinanziert und verweilte seit 1936 in Paris, um die Kriegsmaschine gegen Deutschland in Gang zu setzen.
Samuel Untermeyer: „Dieser jetzt beschlossene Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muss bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung geführt werden.“ (August 1933 als Präsident der Int. Jewish Federation.)
Untermeyer war „Berater“ von Wilson, Roosevelt und Truman.
Die obengenannten Personen waren fast alle Zionisten und hatten ihre Jahre in einflussreichen Positionen ausgiebig genutzt, ihresgleichen in strategisch wichtige Ämter zu manövrieren. (Erich Schwarzburg. Die jüdische Kriegshetze in den USA.)
In USA, wie in Europa, setzte in dieser Zeit eine Welle von politisch motivierten Morden ein. In Davos erschoss der Student David Frankfurter 1936 den leitenden deutschen Beamten Wilhelm Gustloff. Bezeichnete sich als „Rächer Judas“. Im Jahr 1938 erschoss Herschel Grünspan den Attaché des deutschen Botschafters in Paris. „Ich bin Jude und gekommen, das jüdische Volk zu retten“, war seine Motivation.
In den USA traf es vor allen Politiker, die sich heftig gegen die Kriegsvorbereitungen gesträubt hatten.
Louis Mac Fadden, der sich schon vor dem Ersten Weltkrieg gegen die Bankenmafia eingesetzt hatte. Gegen die erste, von J.P.Morgan inszenierte Bankenkrise von 1907, gegen das geheime Treffen der Rockefeller/Morgan/Warburg/Rothschild/Roosevelt Banken Chefs auf Jekyll Island im Jahre 1910, um das Entstehen der Federal Reserve Bank in die Wege zu leiten. Mit Wilsons Hilfe klappte das im Jahr 1913. Danach die nächste organisierte Finanzkrise von 1920, sowie die größte aller Krisen von 1929. Mac Fadden hatte versucht, den Übergangs-Präsidenten Herbert Hoover aus dem Amt zu heben (wir erinnern uns an den vormaligen Rothschild Angestellten und Minen Ingenieur, der nach dem Krieg mit der Aufgabe betreut war, deutsche und zaristische Dokumente beiseite zu schaffen) und den Vorstand der Federal Reserve gleich mit. Louis hatte wahrscheinlich gute Gründe, solche Schritte zu unternehmen und hätte möglicherweise, als Vorsitzender des „House Banking Committee“, etwas gegen die gewaltige Übermacht erreichen können. Nach zwei vorigen Versuchen, ihn aus dem Weg zu schaffen, hat man ihn 1936 vergiftet. „Dieses Land ist in die Hände der internationalen Geldverleiher gefallen”, waren seine Worte. Nach seinem Tode verliefen die von ihm angestrengten Massnahmen im Sande. Bei Wikipedia liest man natürlich eine andere Version der Geschichte.