Propaganti: A weapon of myth destruction
A weapon of myth destruction

Ein Rückblick. Teil 2. – Bis 1939.



So gesehen wundert es auch nicht, wenn wir viele Parallelen zur heutigen Zeit erkennen; mittels Berufsrevolutionären im Hornissennest herumstochern, bis ein Krieg fällig ist; in dem Krieg beide Parteien verdeckt unterstützen, bis das Gemetzel seinen Höhepunkt erreicht hat und einer, eventuell auch mehrere am Boden zerstört sind. Die „Eliten“ im Hintergrund können nun in aller Ruhe absahnen oder, um die Zerstörung komplett zu machen, eine Revolution lostreten. Die Krisen, obwohl heute (2020) in etwas abgewandelter Form, werden immer noch organisiert und liefern immer noch die begehrten Resultate. Wolfgang Schäuble und seine Kollegen haben sich dieses Wissen auch zu Nutze gemacht, wie wir gleich lesen werden. Das Ganze klappt natürlich nur, wenn man die geballte Macht der Lizenz Medien hinter sich hat, wie Walter Duranty von der NYT es in Moskau hatte. Verschweigen, verniedlichen, übertreiben oder „fake news“ verbreiten, ist kein Problem.
 
In diesem Zusammenhang ist diese Äusserung im August 2020, dem Jahr der „grossen Pandemie,“ interessant.

Die Corona-Krise ist eine grosse Chance, die E.U. Wirtschaft und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen…Der Widerstand gegen Veränderungen wird in der Krise geringer.“ Sagte kein geringerer als Wolfgang Schäubele, hoher „Verantwortungsträger“ in Berlin. Krisen, ob echt oder herbeigeredet, waren schon immer beliebt bei unseren Eliten.

In nur vier Jahrzehnten entwickelte sich die Sowjetunion von der Keimzelle der „Diktatur des Proletariats“ zu einem gigantischen Verwaltungsapparat, der seine Fühler weltumspannend einsetzte. Seine innere Ablehnung des Gleichheitsprinzips und der persönlichen Freiheit stiess allerdings in den entwickelten Ländern auf Ablehnung.
Immerhin schafften es die treibenden Kräfte, die kommunistische Ideologie in den meisten europäischen Ländern zu etablieren. Über die Umtriebe der Berufsrevolutionäre in Deutschland, Ungarn und anderen europäischen Ländern wurde ja bereits berichtet. I. Lewin schreibt darüber: „In Ungarn stellten Juden bis zu 95%  der Führer in der bolschewistischen Bewegung…Dabei war der Rechtsstatus der Juden in Ungarn ausgezeichnet, rechtliche Einschränkungen bestanden für sie dort seit langem nicht mehr, im Gegenteil nahmen die Juden im Kultur- und Wirtschaftsleben in Ungarn eine Stellung ein, die Antisemiten dazu verleiten konnte, von jüdischer Übermacht zu sprechen…Dies lässt sich noch durch die Aussage eines bekannten zeitgenössischen jüdischen Publizisten aus Amerika ergänzen, dass die Angelegenheiten der deutschen Juden ebenfalls ‚florierten‘ ,und dass diese in Deutschland eine hohe Stellung erreicht hatten. Hier wie dort hatten also nicht Verfolgung die Juden zu Revolutionären gemacht. (Quelle A. Solschenizyn.  200 Jahre Zusammen.) Das führte zwangsläufig zu einer Gegenreaktion, und konservativ-national gerichtete  Elemente, manche tief im Sozialismus ve Eliten schon kurz vor dem Zielrwurzelt, wurden aktiv. (z.B. Nat. Sozialist. Dt. Arbeiterpartei in Deutschland, Faschisten in Italien, Action Francaise in Frankreich, Falangisten in Spanien, Peronisten in Argentinien und viele mehr)

Durch das Streben des Kommunismus zur Macht, herrschten in vielen Ländern chaotische Zustände. Strassenschlachten, Saalschlachten, Terror und Attentate gehörten zur Tagesordnung. In Deutschland unterhielten die Parteien, SPD, KPD, USDP, DVP, DDP, DNVP, Ztr und NSDAP, paramilitärische Schlägertruppen, die sich kloppten wie die Kesselflicker. Minderheitsregierungen und Koalitionen konnten sich nur mit Mühe und mittels Notverordnungen und Ermächtigungsgesetzen im Amt halten. Zu allem Überfluss agierten der Rote Frontkämpferbund, der Spartakusbund und die Arbeiter/Soldatenräte im Hintergrund. Die meisten Parteien und Bünde, inclusive der NSDAP, waren stark nach links orientiert.   In manchen Ländern brach der Bürgerkrieg aus. Unsere geheime Elite hatte ganze Arbeit geleistet. Ihnen war auch klar, dass sie sich noch nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen konnten, denn das Endziel lag noch in weiter Ferne. Die heimischen, national gesinnten Kräfte in Deutschland und Italien waren erstaunlicherweise wieder im Begriff, die Oberhand zu gewinnen, und das war der Anlass für den gnadenlosen Propagandakrieg, der nun einsetzte. Zum grössten Teil aus USA, Britannien und Frankreich mit Energie versorgt und von inländischen Maulwürfen unterstützt.

In Frankfurt entstand 1930 die sogenannte „Frankfurter Schule“ unter der Leitung von Horkheimer, Marcuse und Adorno. Eine Gruppe von „Sozial- und Kulturwissenschaftlern“ konnte hier ungehindert ihre „Kritische Theorie“ zur Förderung der von K.Marx und S.Freud bestimmten soziologisch-philosophischen Lehren vorantreiben. Die 1964 und 1971 erschienenen Bücher „Der eindimensionale Mensch“ von Herbert Marcuse und „Rules for Radicals“ von Saul Alinsky, lassen tief blicken in die Welt der Menschheitsbeglücker.

Angetrieben von den niederträchtigen Umtrieben der Alliierten nach 1918 und durch die Folgen der grossen, von US. Bankern ausgelösten Depression im Jahre 1929, musste es zwangsläufig zu einem Umschwung kommen. Im Jahre 1933 kam die NSDAP an die Macht. Bereits 1935 schloss die deutsche Regierung ein Flottenabkommen mit England, durch das die Stärke der deutschen Flotte auf ein Drittel der jeweiligen englischen begrenzt wurde. Ob dieses Abkommen  unter dem Druck der noch nachwirkenden Versailler Diktate entstand, ist mir unbekannt. Somit beugten sich die deutschen Vertreter dem Willen zur englischen Hegemonie zur See.